Sponsorlauf Tag 5: L’Auberson – Mouthe

Gestern Abend kam ich im christlichen Ferienzentrum La Grange an. Da mir nicht klar war, was dieses “Christliches” beeutet, habe ich nachgefragt. Das Gebäude ist als Blindenzentrum verwendet worden und danach drohte in den 70er Jahren Leerstand. Die Dorfsgemeinschaft möchte das Gebäude behalten und die vereinte reformierte Kirchen haben dafür gesorgt, dass es jetzt ein Ferien- und Begegnungszentrum ist. Für eine Weile war der Pfarrer auch Hauswart und gab Obdachlosen ein Dach über dem Kopf. Jetzt ist eine französische Familie Hauswart und scheint sehr pragmatisch: möglichst günstige Preise, offen für Gruppen, Einzelreisenden, aber auch Dorfszentrum für Feste und Anlässe.

In diesem grossen Gebäude gibt es genau ein anderer Gast. Er ist IT’er in Sion und arbeitet 10 Tage bei einem Kunde in St.-X.

Es ist etwas unbequem im grossen Speisesaal mit nur 2 Personen, aber wir geben uns Mühe, uns miteinander zu unterhalten. Mein Französisch hat gewisse Einschränkungen…

Um 7 Uhr am nächsten Tag gibt es Zmorge. Der andere Gast isst 2 Scheiben Baguette, wünscht mir eine gute Wanderung und ist 7:10 wieder weg zur Arbeit.

Ich esse noch etwas mehr aber reise danach auch ab. Ziel: la frontière. Die ist nur ein paar Kilometer entfernt.

Wenn du nicht weisst, dass hier die Grenze läuft, merkst du gar nichts davon. Es sieht auch nicht wirklich anders aus dort in Frankreich:

Das habe ich in den letzten Tagen schon mehrmals gesehen.

Das auch.

Er-und-sie hat fortschritt gemacht!

Das ist aber neu. In Frankreich springen die Hasen überall herum.

Über Jougne erreiche ich Metabief. Wintersportort im Sommerschlaf. Nur ein paar Bergsteiger und Kunden für den Sessellift. Das Ganze ist in einem Art futuristischen Stil aufgebaut:

Ob das gelungen ist, müssen Sie selber beurteilen.

Heute ist die Etappe kurz wegen der erwarteten Regen.

Regen und Gewitter bleiben aber weg. Damit bin ich bereits gegen 2 Uhr in Mouthe.

In Mouthe ist die Doubsquelle. Es gibt eine Kirche und auch etwas Schlossartiges:

Das sieht alles so richtig französisch aus. Mein Zimmer (nicht im Schloss) sieht aber recht Schweizerisch aus:

Leistungskennzahlen: 32.2 km, 461 Höhenmeter aufwärts, 639 abwärts. Gehzeit ca. 6:30h.

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